Mir ist das Herz so froh erschrocken,
das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fern her Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muß ich stehn;
es sinkt auf meine Augenlider
ein goldner Kindertraum hernieder,
ich fühl's, ein Wunder ist geschehn
.

Theodor Storm

Der Weihnachtsmann

Der Weihnachtsmann ist eine Symbolfigur weihnachtlichen Schenkens, die in Deutschland vor allem in Nord-, Mittel- und Ostdeutschland sowie in der übrigen Welt besonders in evangelisch geprägten Regionen, populär ist. Dargestellt wird er als rundlicher, freundlicher alter Mann mit langem weißem Bart, rotem und mit weißem Pelz verbrämten Gewand; Attribute sind sein Geschenkesack und eine Rute. Dass es diese Darstellung bereits im 19. Jahrhundert gab, beweisen zeitgenössische Postkarten.
Angeblich bringt der Weihnachtsmann braven Kindern am Heiligen Abend Geschenke, den unartigen hingegen bloß eine Rute. Er vereinigt somit Eigenschaften des heiligen Bischofs Nikolaus von Myra und seines Begleiters, des Knecht Ruprechts.

Quelle: Wikipedia

f�r die Homepage

Seiten um die Weihnachtszeit

In Himmelpfort gibt es das deutsche Weihnachtspostamt, das Postamt des Christkindes befindet sich in Österreich. Beides sind schön gestaltete Internetseiten die wir euch nicht vorenthalten wollen.
Leckere Rezepte, eventuell auch kleine Anregungen für die Weihnachtsküche gibt es
hier. Mein Klassiker ist allerdings Gänsebraten nach Mecklenburger Art.

Weihnachtsdekoration

hier haben wir eine Seite gefunden die Artikel anbieten mit denen man jede Wohnung, in eine gemütliche, weihnachtliche Atmosphäre tauchen kann:

http://www.wandtattoos.de/Weihnachts-Special

Lecker duftet der weihnachtliche Braten. Doch lass Dir bitte dringend anraten: Deine Portionen solltest Du klug bemessen, wie schnell hat man sich schließlich überfressen!

In so vielen langen und ruhelosen Stunden haben wir endlich alle Geschenke gefunden – wir suchten und fanden in der Zeit manch unverzichtbares Ding – während die Zeit, Ruhe und Friede zu finden, verloren ging!

Ein frohes Fest.

 

 

Wiehnachtsgedicht

Altes plattdeutsches Volksgedicht

Kiek mol, watt is de Himmel so rot?
Dat sünd de Engel, de backt das Brot.
De backt den Wiehnachtsmann sien Stuten,
för all de lütten Leckersnuten.

Nu flink de Tellers unners Bett,
un legt jo hen un weest recht nett!
De Sünnerklaus steiht vör de Dör -
de Wiehnachtsmann, de schickt em her.

Un wat de Engels hebbt backt, dat schüllt ji probeern,
un smeckt ju dat good, so hört se datt geern,
in de Wiehnachtsmann smunzelt: "Nu backt man mehr!"
Och, wenn't doch bloss Wiehnachten weer!

 
 
 

Allen Vereinsmitgliedern, Familienangehörige, Freunden, Bekannten, Besucher dieser Website, wünschen wir eine friedliche Adventszeit, ein traumhaftes Weihnachtsfest und ein frohes, glückliches neues Jahr 2020.